Hans-Heinrich Dieter

Putin-Lakai Schröder   (06.02.2022)

 

„Altkanzler Schröder“ geistert durch Deutschland und macht sich als Putin-Propagandist nĂĽtzlich. Er glaubt sicher sogar an seine „NĂĽtzlichkeit“, weil er den autokratischen Neo-Stalinisten wohl immer noch fĂĽr einen „lupenreinen Demokraten“ hält. Wie tumb muss man als Altpolitiker sein, um solchen Fehleinschätzungen aufzusitzen. Aber der geldgierige Schröder ist ja an verantwortungsvoller Politik seit längerer Zeit weniger interessiert als am eigenen Mammon!

Das hat schon sehr frĂĽh begonnen. Zehn Tage vor der Bundestagswahl 2005 hat Schröder seinen „guten Freund“ Putin eingeladen, um einen Deal einzufädeln, der ihm fĂĽr den Fall einer Wahlniederlage der SPD weiterhelfen wĂĽrde. Und so wurde am 8. September 2005 eine Absichtserklärung zwischen der deutschen und der russischen Regierung unterschrieben, eine Gaspipeline zu bauen, die beide Länder direkt miteinander verbindet - durch die Ostsee hindurch. Merkel ĂĽbernahm das Projekt und 2015 ging der Bau von Nord Stream 2 an den Start.

Putin hat sich nicht lumpen lassen. Schröder wurde kurz nach seinem Ausscheiden als Kanzler für den russischen Energiekonzern Gazprom tätig, erst im Vorstand der Nord Stream AG, dann auch als Vorstandschef der Nord Stream 2 AG. Seit 2017 ist Schröder Aufsichtsratschef des russischen Konzerns Rosneft und nun soll er auch noch in den Aufsichtsrat des Staatskonzerns Gazprom eingegliedert werden. Dass diese Entwicklung nach Korruption stinkt, stört Schröder nicht und er schert sich einen feuchten Kehricht darum, dass der Rosneft-Konzern wegen der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim auf den Sanktionslisten der EU wie auch der USA steht. Hauptsache die Kohle stimmt für den sozialistischen Profithai. Ziemlich widerlich!

Schröders Kandidatur fĂĽr den Aufsichtsrat von Gazprom rief in Deutschland Empörung hervor. Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann schrieb zum Beispiel: „Es wird Zeit, konkret darĂĽber nachzudenken, Gerhard Schröder die Ausstattung eines Altbundeskanzlers zu entziehen… Er schadet dem Land, dem er dienen soll, und lässt sich dafĂĽr bereitwillig von einem Autokraten mehr als gut bezahlen.“ Diese Forderung ist sehr berechtigt, denn die umfangreiche und kostspielige Apanage ist fĂĽr ehrenamtliche Tätigkeiten eines „ehrwĂĽrdigen Altkanzlers“ vorgesehen. Schröder ist weder ehrenamtlich tätig noch ist er „ehrwĂĽrdig“!

Schröder outet sich immer häufiger mit seinen antieuropäischen und antiamerikanischen Politikaussagen als Putins Propaganda-Lakai und Hofnarr, der noch nicht einmal der Bezeichnung „Altkanzler“ wĂĽrdig ist!

(06.02.2022)

 

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