Hans-Heinrich Dieter

 

Kommentare Archiv

 

Selbstherrliche Merkel   (16.03.2016) 

Deutschland ist politisch immer noch nicht erwachsen! Die politische Pubert├Ąt wird angesichts der personellen Rahmenbedingungen leider andauern!

 

Kl├╝ger nach der Wahl?   (15.03.2016) 

Besonders gut ist, dass die FDP wieder den Einzug in zwei Landesparlamente geschafft hat.

 

Kampfbegriff Populismus   (05.03.2016)  

Populismus sollte das Unwort des Jahres 2016 werden!

 

Familiennachzug   (06.02.2016) 

Der Zuzug von Migranten nach Deutschland muss begrenzt und nicht ausgeweitet werden. Der Zuzug von unverantwortlichen Familienangeh├Ârigen muss verhindert werden.

 

Politische Feiglinge 2   (01.02.2016) 

Je plumper, angstvoller und erkennbar feige SPD-Politiker sich der politischen Diskussion verweigern, desto mehr Zulauf wird die AfD leider haben.

 

Politische Feiglinge   (28.01.2016) 

Zur Demokratie geh├Ârt es, sich mit allen relevanten und auch unbequemen Meinungen auseinanderzusetzen. Feige Politiker verpassen da eine Chance.

 

Unwort 2015: Gutmensch   (13.01.2016) 

Das Wort “Gutmensch” diffamiert keineswegs soziales Engagement, sondern benennt Heuchelei, doppelte Moral und politisches Versagen.

 

Augenwischerei   (16.12.2015) 

Ich mache mir angesichts des Zustandes Europas und der deutschen Politik in der Fl├╝chtlingsfrage Sorgen um die Zukunft unserer Enkel!

 

Merkel, Person des Jahres 2015   (10.12.2015)  

Grandiose Fehlentscheidungen der jeweiligen Jury von "Forbes" und "Time

 

Operettenrepublik?   (22.11.2015) 

Im elften Jahr ihrer Kanzlerschaft muss Angela Merkel ihre Politik zum Wohle des deutschen Volkes erheblich verbessern!

 

G 36-Aff├Ąre 2   (15.10.2015) 

Die G 36-Aff├Ąre ist also weiterhin weniger eine Aff├Ąre der Bundeswehr als eine Politik- und Medien-Aff├Ąre.

 

Alternativlos gleich planlos   (07.10.2015)  

Das Volk will die Dinge nicht sch├Ângeredet sehen, das Volk will die Wahrheit wissen und tatkr├Ąftige Abhilfe f├╝r Probleme erleben.

 

Wirkung hat Ursachen   (29.08.2015) 

Wenn die Politiker das tief gest├Ârte Vertrauen der Mehrheit der Bev├Âlkerung zur├╝ckgewinnen wollen, dann m├╝ssen sie die B├╝rger ernst nehmen.

 

Bananenrepublik   (06.08.2015) 

Es darf keine politische Einmischung in juristische Ermittlungen geben, wenn man die Politisierung der Justiz verhindern will.

 

Feigheit vor dem Journalismus   (04.08.2015) 

Wir haben es offensichtlich nicht mit einem Pressefreiheits- sondern mit einem Rechtsordnungsskandal zu tun!

 

Geheimnisverrat durch Medien   (01.08.2015) 

M├Âgliches jounalistisches Fehlverhalten muss einer juristischen Pr├╝fung unterzogen werden k├Ânnen.

 

“Potentielle M├Ârder”   (20.07.2015) 

Am 20.Juli gedenkt die Bundeswehr der Widerstandsk├Ąmpfer gegen Hitlerdeutschland und traditionell legen Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr in Berlin das Feierliche Gel├Âbnis ab.

 

Unm├Âglicher Grieche   (05.07.2015)

In einem zuk├╝nftigen Kerneuropa hat das heutige Griechenland keinen Platz!

 

Beliebter Sch├Ąuble   (03.07.2015)

Wie auch immer das Ergebnis des Referendums sein mag, die Griechen werden ihre W├╝rde nur dadurch zur├╝ckgewinnen, dass sie selbst ihr Schicksal in die Hand nehmen und endlich die vielfach gew├Ąhrte Hilfe zu wirklicher Selbsthilfe nutzen!

 

Tendenz-Funk?   (19.06.2015) 

Durch unausgewogene Auswahl der Interviewpartner, durch die Verbreitung einseitiger Meinungen als "Nachricht" und durch die h├Ąufige Vermischung von Meinungen und Nachrichten macht sich der Deutschlandfunk leider der tendenzi├Âsen Meinungsmache schuldig.

 

Journalismuskritik 2   (14.06.2015)

Die interessierten und m├╝ndigen B├╝rger sind heute zwar weniger abh├Ąngig von schlechtem Journalismus, brauchen aber guten Journalismus ├Âffentlich-rechtlicher Medien und der Qualit├Ątspresse. Diesen Bedarf sollten gut ausgebildete Journalisten decken wollen.

 

Fakelaki   (10.03.2015) 

Wer der Erpressung unw├╝rdiger Partner zu Lasten der steuerzahlenden B├╝rger nachgibt, verliert selbst an W├╝rde!

 

Besondere Kirchenrechte?   (21.02.2015) 

Im Zusammenhang mit Missbrauchsskandalen haben deutsche Kirchen ihre Stellung als moralische Instanzen weitgehend eingeb├╝├čt.

 

Personalnot der CDU   (20.02.2015) 

Die CDU hat offenbar sehr wenig profiliertes und leistungsf├Ąhiges Personal.

 

Griechenlands W├╝rde   (18.02.2015) 

Wer der Erpressung unw├╝rdiger Partner zu Lasten der steuerzahlenden B├╝rger nachgibt, verliert selbst an W├╝rde!

 

B├╝rgerverdrossenheit   (28.01.2015)

B├╝rgern├Ąhe lassen viele Politiker vermissen, das kostet Vertrauen und schafft B├╝rgerfrust!

 

“L├╝genpresse”   (14.01.2015)

Der zuk├╝nftige Slogan: Besser werden, Pressekodex einhalten!

 

Entt├Ąuschende Kanzlerin Merkel   (13.01.2015)

Wegen der deutlichen kulturellen Unterschiede und der teilweise Unvereinbarkeit des Islam mit der Demokratie kann der Islam nicht zu Deutschland geh├Âren, die muslimischen Mitb├╝rger aber schon.

 

Undemokratische Hetze   (12.01.2015)

Ich bin f├╝r Meinungsfreiheit, die dort ihre moralischen Grenzen hat, wo die Freiheit der anderen stark beeintr├Ąchtigt wird. Und ich bin gegen Politiker, die ihre politische Macht durch Hetze missbrauchen!

 

Erschreckend undemokratisch   (09.01.2015) 

Die Politiker werden sich nach dem Attentat anstrengen m├╝ssen, einer wachsenden islamkritischen Haltung deutscher B├╝rger erfolgreich entgegenzuwirken - und dazu bedarf es auch glaubw├╝rdiger Medien.

 

Politikversagen   (03.01.2015) 

Die B├╝rgerbeschimpfungen werden sich bei n├Ąchsten Wahlen r├Ąchen. Und das ist schlecht f├╝r die demokratisch denkende und pro-europ├Ąische Mehrheit.

 

W├╝nsche f├╝r 2015   (31.12.2014) 

In unserer angespannten sicherheits- und innenpolitischen Lage brauchen wir mutige, zupackende und glaubw├╝rdig handelnde Politiker. Die Chance, Vertrauen zur├╝ckzugewinnen, darf jetzt nicht zerredet und vergeben werden.

 

PEGIDA   (09.12.2014) 

Die bisher verunglimpften und pauschal verleumdeten Montagsdemonstranten neuer Art sind W├Ąhler von morgen und entscheiden sich dann m├Âglicherweise f├╝r Parteien, die heute als rechtspopulistisch verschrien und verteufelt sind.

 

Gleichberechtigung   (25.11.2014) 

In Deutschland ist die W├╝rde des Menschen unantastbar und es gilt die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Deswegen kann der Islam nicht zu Deutschland geh├Âren.

 

Erniedrigung der SPD   (02.11.2014) 

Wenn sich die SPD in Th├╝ringen als Juniorpartner in eine Koalition mit der SED-Nachfolge-Partei einbringt, erniedrigt sie sich selbst.

 

Preis f├╝r Torheit   (31.10.2014) 

Wir Deutschen sollten unser kulturelles Erbe mit etwas mehr Selbstbewusstsein verteidigen.

 

Abh├Ąngiger Snowden   (15.08.2014)

Der inzwischen gro├č gemachte KGB-Agent und der klein gebliebene NSA-Schn├╝ffler verstehen sich auf der Agentenbasis sicher gut.

 

Schwer ertr├Ąglicher Graumann   (11.08.2014) 

Herr Graumann hat sich sehr schlecht benommen!

 

Antisemitismus-Vorwurf   (03.08.2014)  

Das derzeitige politische und milit├Ąrische Handeln Israels hat wenig mit j├╝dischem Glauben zu tun.

 

Ignoranten   (05.05.2014) 

Die Zahl von Ignoranten - nicht nur zur Thematik OSZE-Milit├Ąrbeobachtermission - in Politik und Medien ist Legion. Es ist manchmal schon schmerzhaft, mit wie wenig Sachkenntnis ├Âffentlich argumentiert und diskutiert wird.

 

Zum Wohle des deutschen Volkes   (24.04.2014)  

Um das Wohl des deutschen Volkes geht es offenbar Volksvertretern leider nicht immer vordringlich. Haupts├Ąchlich geht es um politische Macht und um Einfluss, der so oder so lukrativ honoriert und genutzt wird.

 

Dr. h.c. Snowden   (14.04.2014)  

Snowdens vermeintliche Zivilcourage und sein ziviler Ungehorsam sind nichts anderes als massenhaftes Kopieren fremden Eigentums, also massenhafter Diebstahl und Geheimnisverrat.

 

Wo bleibt Kenan Kolat?   (22.03.2014)  

Am Negativbeispiel Erdogan und den damit verbundenen, zum Teil demokratiefernen Lebensumst├Ąnden in der T├╝rkei k├Ânnte man ein positiveres Deutschlandbild in die K├Âpfe und Herzen t├╝rkischst├Ąmmiger B├╝rger einbringen, wenn man will.

 

Hofnarr Schr├Âder   (13.03.2014) 

Da Schr├Âder im Zusammenhang mit seinem Freund Putin sicher nicht einsichtsf├Ąhig ist, erscheint der Versuch ungew├Âhnlich aber angebracht, den Altbundeskanzler per Resolution zum Schweigen zu bringen. Sehr peinlich, nicht nur f├╝r Schr├Âder.

 

Snowden, eine politische Null   (13.03.2014) 

Die Abgeordneten des deutschen Bundestages allerdings sollten sich von Amts wegen mit dem Snowden-Papier befassen, um auch in Deutschland einen Schlussstrich unter die Diskussion um Befragung Snowdens im Rahmen eines m├Âglichen Ausschusses und eine rechtlich ohnehin nicht statthafte Asylgew├Ąhrung in Deutschland zu ziehen.

 

Wenig souver├Ąn!   (18.02.2014)  

Der SPIEGEL titelt heute morgen: "Ex-Minister Friedrich schl├Ągt zur├╝ck". Man m├Âchte anf├╝gen, ziemlich blind und wenig souver├Ąn!

 

Verquatschte Politik   (15.02.2014)  

Sachverhalte kommen in politischen Skandalen in Deutschland gl├╝cklicherweise meistens irgendwann und irgendwie ans Licht. In diesem Fall muss sich der Bundestag im Interesse der B├╝rger und der politischen Hygiene schnell und intensiv um vollst├Ąndige Aufkl├Ąrung bem├╝hen. Und die "verquatschte Politik" sollte sich im eigenen Interesse disziplinieren.

 

Whistleblower Snowden   (27.01.2014) 

Wer eine Pfeife hat, verschafft sich damit Aufmerksamkeit und regelt die Abl├Ąufe, wie zum Beispiel ein Schiedsrichter. Nach allem was wir wissen und beurteilen k├Ânnen, ist Snowden kein wirklicher Whistleblower, der etwas regelt, sondern eher ein Wichtigtuer, der auf sich aufmerksam macht und dabei in mehrfacher Hinsicht die Gesetze seines Landes gebrochen hat. Es ist sehr gut, dass Deutschland diesem Snowden kein Asyl gew├Ąhrt.

 

Der Patient   (10.01.2014)  

Hoffentlich steckt der schwer kranke Patient in seiner Rolle als Pr├Ąsident nicht andere immunschwache Patienten an.

 

German Hysteria   (05.01.2014)  

Statt unsachlich zu diskutieren, sollte die Gro├če Koalition endlich anfangen, sachdienlich zu arbeiten.

 

Eitler Pfau   (13.12.2013) 

Man fragt sich, warum sich einst herausragende Pers├Ânlichkeiten am Lebensabend in die Gefahr begeben, l├Ącherlich zu wirken. Ich habe Herrn Schmidt als Bundeskanzler sehr gesch├Ątzt, deswegen tun er und es mir leid.

 

Typisch   (11.12.2013) 

Solange Deutschland nicht so richtig wei├č, was es au├čenpolitisch will, w├Ąre es vielleicht besser gewesen, der Bundespr├Ąsident reist nach Sotschi, erweist den Sportlern und der Jugend der Welt die Ehre und bespricht seine Vorstellungen und Ideen mit den Verantwortlichen des olympischen Komitees.

 

Mehr direkte Demokratie?    (18.11.2013) 

Unsere Freiheitlich Demokratische Grundordnung ist zu wertvoll und die reale politische Welt ist zu komplex, um sie dem eventuellen Einfluss von Demagogen, Populisten oder auch Wutb├╝rgern auszusetzen.

 

Lobbyisten   (11.11.2013)  

Wo es Gesetzesl├╝cken gibt, werden sie teilweise schamlos zum Nachteil des Gemeinwesens ausgenutzt. Wo es keine Regelungen gibt, die m├Âglichem Schaden des Gemeinwesens oder einer Partei entgegenwirken, ├╝berwiegt h├Ąufig die wenig versch├Ąmte Wahrnehmung von Eigeninteressen. Deswegen sollten Regelungen geschaffen werden, die Politiker vor Fehlverhalten bewahren.

 

Politische Marktschreier   (04.11.2013)  

Viele Politiker in Deutschland beklagen solch stark eingeschr├Ąnktes Vertrauen und auch mangelnden Respekt der B├╝rger gegen├╝ber den Volksvertretern und Parteifunktion├Ąren. Statt sich zu beklagen, sollten unsere Politiker alles daf├╝r tun, verlorenes Vertrauen zur├╝ckzugewinnen und durch Leistung zu verdienen. Der Auftakt der Legislaturperiode ist diesbez├╝glich bisher denkbar schlecht gelaufen.

 

Ernsthafte Politik   (03.10.2013) 

Das teilweise ├Ąrgerliche Politikerverhalten aller Parteien im Vorfeld der Regierungsbildung ist derzeit nicht geeignet, gemeinschaftssch├Ądliche Politikerverdrossenheit abzubauen. Same procedure as last time!

 

Verkommen   (02.10.2013) 

Satire-Machern fehlt offenbar die Zeit zum Denken und der satirische Inhalt verkommt mehr und mehr zu platter Unterhaltung im "roten Bereich". Quantit├Ąt f├╝r Quote geht offensichtlich vor Qualit├Ąt. Schade eigentlich, aber dem gut eingestellten und pr├Ąparierten Publikum gef├Ąllt es, dabei zu sein, und es klatscht frenetisch, auch wenn es selbst verh├Âhnt wird.

 

Italienische Verh├Ąltnisse   (01.10.2013) 

Der Souver├Ąn hat entschieden, der W├Ąhlerwille ist ernst zu nehmen, die B├╝rger sind im Wahlkampf lange genug hingehalten sowie wichtige Entscheidungen auch in Europa sind bis nach der Wahl verschoben worden. Deswegen reicht es auch nicht, eine "amtierende" Regierung zu haben. Deutschland und Europa brauchen eine voll verantwortliche und voll funktionsf├Ąhige deutsche Bundesregierung, denn die n├Ąchsten Krisen warten nicht bis die SPD sich zu Ende geziert und ihre Angst vor der Verantwortung ├╝berwunden hat.

 

Liberale Zukunft   (25.09.2013)  

Es w├Ąre schlimm, wenn in der n├Ąchsten Legislaturperiode erneut keine liberale Partei f├╝r marktwirtschaftliche Vorstellungen eintritt, der Gleichmacherei auf niedrigem Niveau entgegenarbeitet, der Staatsbevormundung mutig begegnet und f├╝r die Freiheitsrechte der B├╝rger streitet.

 

M├╝ndige B├╝rger   (17.09.2013)  

Da der deutsche Mittelstand genug intelligente, aber auch hinreichend freiheitsliebende und leistungsorientierte m├╝ndige B├╝rger hat, ist mir um den Verbleib der FDP in unserem parlamentarischen System nicht bange.

 

Coole Sau?   (13.09.2013)  

Die Europ├Ąische Union und die westliche Welt wird sich ihren Teil denken ├╝ber neue aber andersartige "h├Ąssliche Deutsche", die die Bandbreite zwischen Kavallerie und Stinkefinger im politischen Umgang bedienen.

 

Gr├╝ne Anma├čungen   (10.08.2013)

Gr├╝ne, die sich die Vormundschaft f├╝r die B├╝rger anma├čen, leben offenbar teilweise im Spannungsfeld zwischen grenzenloser Beschneidung der Freiheiten der B├╝rger und grenzenloser Libertinage! Wer will solche Menschen, denen es zumindest teilweise an Empathie f├╝r unsere Kinder zu fehlen scheint, in bundespolitische Verantwortung w├Ąhlen?

 

Sommerliches Laien-Theater   (16.07.2013) 

Wer sch├╝tzt uns B├╝rger vor schlechtem und ├╝blem Journalismus, der mehr manipuliert als informiert? Antworten darauf - abseits von Zensur - sollten nach dem Sommerloch und nach der Wahl gefunden werden.

 

Erweiterte EU   (29.06.2013)  

Europa ist als Idee gro├čartig, nur bisher sehr unzureichend und wenig praxistauglich vereint.

 

Mitleiderregend   (17.06.2013)  

Peer Steinbr├╝ck erregt Mitleid. Dann doch lieber eine coole Kanzlerin, die auch ihre Partei im Griff hat! 

 

Hurra!   (02.04.2013)  

In Deutschland sind die Frauen gleichberechtigt, wir leben in einer christlich gepr├Ągten Kultur und wir achten die Menschenrechte. Diese abendl├Ąndisch gepr├Ągte Kultur sollten wir mutig bewahren und nicht durch frauenfeindliche muslimische und islamistische Neben- und Parallelkulturen beeintr├Ąchtigen lassen.

 

Kein bisschen cool!   (26.03.2013)  

Wir Deutschen sind zu wenig stolz sowie zu feige und gew├Âhnen uns deswegen klaglos sowie kl├Ąglich allm├Ąhlich an Hitler-Vergleiche, haupts├Ąchlich unserer s├╝deurop├Ąischen Partner.

 

Dummdreist!   (25.03.2013)  

Die Euro-Krise und ihre politische Behandlung beg├╝nstigt in allen Eurol├Ąndern antieurop├Ąische, radikale oder auch nur apolitische Bewegungen, die unserem demokratischen System nachhaltig schaden werden. Man muss sich schon ernsthaft ├╝berlegen, ob es nicht besser ist, ohne falsche Emotionen gesundzuschrumpfen.

 

Arme “blinde” Hessen   (23.03.2013)  

Die Hessen-CDU ist so blind, dass sie den – au├čerhalb Hessens - anerkannten und eklatanten, f├╝r mehrere Fehlentscheidungen in zwei Minister├Ąmtern bekannten, Politik-Versager Franz Josef Jung f├╝r einen leistungsstarken Alt-Politiker h├Ąlt.

 

Falsche Begriffe, falsches Verst├Ąndnis   (20.03.2013)   

Man sollte Begriffe, die nicht in unser demokratisches System passen wie ÔÇ×First Lady“, nicht aus dem Englischen ├╝bernehmen.

 

Der Parteifreund   (05.03.2013)  

Entwicklungsminister Niebel  zeigt Angst und kann "nicht glauben, dass in der liberalen Partei Mut und Ehrlichkeit bestraft werden".

 

Verlierer sind die Medien   (27.01.2013) 

Nicht nur der linke Journalismus ist leider in einem schlimmen Zustand!

 

B├╝rgerw├╝nsche f├╝r 2013   (19.01.2013) 

Das Jahr 2013 wird noch schwieriger werden als 2012, denn unser Wirtschaftswachstum schrumpft, die Inflationsrate steigt und es ist das Jahr mehrerer wichtiger Wahlen. Insbesondere der Wahlkampf wird zu vermehrtem politischem Stillstand f├╝hren, so dass Skepsis hinsichtlich der Erf├╝llung der B├╝rgerw├╝nsche angebracht ist. Gut Ding will halt Weile haben.

 

Qual der Wahl   (13.01.2013)  

Unter den gegebenen Rahmenbedingungen wird es den politisch Verantwortlichen nur schwer gelingen, das Vertrauen der B├╝rger zur├╝ckzugewinnen und der sch├Ądlichen Politikverdrossenheit entgegenzuwirken. Es wird dem B├╝rger schwer gemacht, sein Wahlrecht auszu├╝ben, denn es bleibt im Grunde immer nur die Wahl des kleineren ├ťbels.

 

Keine Sonderstellung f├╝r die Kirchen   (09.01.2013)  

Die Kirchen m├╝ssen gezwungen werden, im Sinne der ├Âffentlichen Ordnung, des ├Âffentlichen Rechtes, der Gleichbehandlung und – nicht zuletzt – der Missbrauchsopfer, staatlichen Ermittlern ungehinderten Zugang zu allen Unterlagen zu gew├Ąhren und die Ermittlungen nach Kr├Ąften zu unterst├╝tzen, wenn sie sich nicht der Behinderung der Justiz schuldig machen wollen.

 

Unw├╝rdig   (07.01.2013) 

Liberale W├Ąhler brauchen f├╝r liberale Sinnfragen plausible Antworten, wenn sie sich schweren Herzens entscheiden wollen, doch noch einmal FDP zu w├Ąhlen. R├Âslers j├╝ngster Versuch ist leider gescheitert. Die FDP hat beim Dreik├Ânigstreffen Hoffnungen geschw├Ącht und eine Chance vertan.

 

Ehre   (03.01.2013)  

Die R├Âmer wussten, “de mortuis nihil nisi bene”. Deswegen sage ich auch nichts zu dem im April verstorbenen Helmuth Prie├č.

 

Bildungsarmut   (30.12.2012) 

Es gilt die deutsche Bildungsmisere, die zur Bildungsarmut von Teilen der Bev├Âlkerung f├╝hrt, zu beheben, um Altersarmut vorzubeugen und sozialen Sprengstoff zu entsch├Ąrfen. Da Bildung Zeit braucht, d├╝rfen wir angesichts der alternden Bev├Âlkerung keine Zeit mehr verlieren.

 

Freie Marktwirtschaft   (27.12.2012) 

Beim Drei-K├Ânigs-Treffen kann die FDP zeigen, welche liberalen Inhalte sie zuk├╝nftig vertreten will. Diese inhaltliche Chance sollten die Liberalen auf der Grundlage des neuen Grundsatzprogramms nicht verstreichen lassen.

 

Wendehalsiger Raffke   (10.12.2012) 

Der Wahlkampf wird spannend, aber aus demokratischer Sicht wahrscheinlich wenig erfreulich. Steinbr├╝ck will Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellen. Die W├Ąhler werden wohl vorrangig an der Integrit├Ąt und Glaubw├╝rdigkeit der Kandidaten interessiert sein.

 

FDP, zwischen Trauerspiel und Hoffnung   (27.10.2012)  

Die FDP hat trotz der derzeitigen personellen Schw├Ąchen und der von der ├ľffentlichkeit als unzureichend wahrgenommenen liberalen Politik gute Chancen, wieder in den Bundestag einzuziehen, denn f├╝r freiheitsliebende, gebildete und m├╝ndige B├╝rger gibt es nur ganz wenige Alternativen. Der FDP werden die 5% allerdings nicht in den Scho├č fallen, sie muss schon mit gutem Personal glaubw├╝rdig f├╝r die liberale Idee werben. Das neue Grundsatzprogramm ist da eine gute Grundlage.

 

Politische Verantwortung ist gefragt!   (01.10.2012)  

Es geht nicht um Inhalte, nicht um Verantwortung f├╝r Deutschland und die Mehrung des Wohles der B├╝rger, es geht um Kampf f├╝r Macht, Posten, Privilegien und Pfr├╝nde und es geht um den, der in diesem Machtkampf die besten Aussichten hat.

 

Ohne Ziele und Kompass  (26.09.2012)  

Deutschland navigiert nicht zielorientiert, es laviert ohne konkrete Ziele um politische Eckpunkte herum. Da stellt sich dem kritischen B├╝rger durchaus die Frage nach der zuk├╝nftigen Tragf├Ąhigkeit unseres politischen Systems. G B Shaw sagte: Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden als wir es verdienen. Wir B├╝rger tragen demnach die Hauptverantwortung f├╝r die politischen Zust├Ąnde.

 

Schlechter Ratgeber   (27.08.2012)  

Wer vertraut schon einem "Ratgeber in Personalfragen" Schr├Âder, der allen Ernstes Putin als "lupenreinen Demokraten" bezeichnet hat?

 

L├Ącherlich   (24.08.2012)  

Athen steht bei den Euro-Partnern mit mehr als 100 Milliarden Euro in der Schuld. Samaras will einen zeitlichen Aufschub um zwei Jahre - also bis 2016 - f├╝r die Konsolidierung der Staatsfinanzen erreichen und glaubt offenbar, dass seine Versprechen glaubw├╝rdig sind. Um die "Glaubw├╝rdigkeit" zu steigern wirft er seine "pers├Ânliche" Garantie in die Waagschale - und macht sich dabei nur l├Ącherlich.

 

Betrunken?   (04.08.2012)  

Sowohl die von Kubicki propagierte ÔÇ×neue politische Ausrichtung“ seiner Partei wie auch seine Ambitionen in Richtung Bundespolitik stimmen sehr nachdenklich. Wenn unseri├Âse Typen wie Kubicki in der Bundespolitik mitmischen, wird es Zeit, eine neue, wirklich liberale Partei in Deutschland zu gr├╝nden, denn f├╝r wirklich liberale W├Ąhler wird es dann immer schwieriger, eine "neu ausgerichtete" FDP zu w├Ąhlen.

 

Vordemokratisch   (30.07.2012)  

Eine Versetzung von hohen Beamten in den einstweiligen Ruhestand nach ┬ž 54 BBG birgt die Gefahr willk├╝rlicher Anwendung in sich. M├Âgliche Willk├╝r kann nur weitestgehend ausgeschlossen werden, wenn z.B. ein Vertrauensgremium des Deutschen Bundestages einen entsprechenden Antrag pr├╝ft und dem Bundespr├Ąsidenten eine Empfehlung hinsichtlich der ins Auge gefassten dienstrechtlichen Ma├čnahme gibt. In diesem Sinne sollten der ┬ž 54 BBG und der entsprechende ┬ž 50 Soldatengesetz ge├Ąndert oder ung├╝ltig werden

 

Unglaublich unglaubw├╝rdig   (27.07.2012)  

Die W├Ąhler wollen in dieser Krise, die ihnen auch Angst macht, ehrlich informiert werden. Es tr├Ągt nicht zum R├╝ckgewinnen der Glaubw├╝rdigkeit von teilweise sehr unglaubw├╝rdigen Politikern bei, wenn sie ohne klare, plausible und tragf├Ąhige eigene Vorstellungen marktschreierische Opposition betreiben. Und die B├╝rger, die m├Âglicherweise mit gro├čen Summen Steuergeldes zur Krisenbew├Ąltigung beitragen m├╝ssen, lassen sich nicht gerne von denen beschimpfen, die unbotm├Ą├čig und undankbar die H├Ąnde aufhalten.

 

Diskussionen statt Emotionen   (18.07.2012) 

Die Religionsfreiheit ist ein hohes Gut, das es zu achten und zu respektieren gilt, allerdings nat├╝rlich unter Ber├╝cksichtigung zumindest gleichrangiger Gesetze und die k├Ârperliche Unversehrtheit ist durch das Grundgesetz gesch├╝tzt. Dass die Beschneidung von m├Ąnnlichen Kindern - wie die Genitalverst├╝mmelung von M├Ądchen in afrikanischen Kulturkreisen - eine K├Ârperverletzung ist, wird kein gebildeter Mensch in Deutschland bezweifeln wollen. Gleichwohl sollte eine alte religi├Âse Tradition respektiert werden, allerdings im Rahmen der Gesetze des Landes, in dem man lebt oder in dem man Gastrecht genie├čt.

 

Willk├╝r nach ┬ž 54 des Bundesbeamtengesetzes?  (17.07.2012) 

M├Âgliche Willk├╝r bei der Versetzung von politischen Beamten oder Generalen in den einstweiligen Ruhestand kann nur weitestgehend ausgeschlossen werden, wenn z.B. ein Vertrauensgremium des Deutschen Bundestages den entsprechenden Antrag eines Ministers pr├╝ft und dem Bundespr├Ąsidenten eine Empfehlung hinsichtlich der ins Auge gefassten dienstrechtlichen Ma├čnahme gibt. In diesem Sinne sollten die ┬ž 54 BBG und ┬ž 50 Soldatengesetz ge├Ąndert oder ung├╝ltig werden.

 

Erfrischende und liebenswerte Chaoten?   (30.04.2012) 

Angesichts ihrer laienhaften Unbedarftheit, ihrer politischen Ahnungslosigkeit und der fehlenden Inhalte, Ziele und Programme ist es geradezu unverantwortlich von der Piratenpartei, sich zur Wahl zu stellen.

 

Marktwirtschaft!   (30.03.2012)  

Die FDP-Minister haben im Zusammenhang mit der Schlecker-Insolvenz falscher Politik Einhalt geboten. Die Gr├╝nde m├╝ssten allerdings den B├╝rgern erkl├Ąrt werden. Das wird schwer werden, weil ein gro├čer Teil der Medien nicht bereit ist, sachlich ├╝ber liberale Politik und ├╝ber die FDP zu berichten.

 

Politische Piraten?   (27.03.2012)  

Piraten sind gew├Âhnliche Gewaltt├Ąter und Verbrecher. St├Ârtebeker war ein Verbrecher und Sir Francis Drake war ein Verbrecher im Dienste der britischen Krone, vor Somalia und in der Stra├če von Malakka ver├╝ben Piraten tagt├Ąglich Verbrechen zu unserem erheblichen Nachteil. Da fragt man sich, wes Geistes Kind deutsche B├╝rger sind, die sich entschlie├čen, ihrer Partei den Namen ÔÇ×Piraten Partei“ zu geben.

 

Ein Jahr nach Fukushima   (11.03.2012)  

Wir wollen mit der Energiewende Vorbild f├╝r die ganze Welt sein, wie Umweltminister R├Âttgen ziemlich gro├čspurig sagt, da muss unsere Politik aber sehr viel besser werden.

 

Elder Statesman gesucht!   (18.02.2012)  

Es werden in den unterschiedlichsten Medien die unterschiedlichsten Personen in einem breiten Pers├Ânlichkeitsspektrum gehandelt. In einigen Medien wird auf der Suche des "Bundespr├Ąsidenten der Herzen" munter abgestimmt. Da wollte ich mich nicht beteiligen, denn mir kommt es auf Kopf und Charakter an.

 

 

 

Moralischer Zeigefinger   (14.02.2012)  

Deutschland muss sich auch weiterhin f├╝r Menschenrechte einsetzen aber nicht durch Schulmeister-Auftreten und Lehrmeister-Gehabe, sondern ausgewogen und mit Augenma├č. Deutschland steht Toleranz, Verst├Ąndnis f├╝r Besonderheiten und Eigenheiten anderer V├Âlker und Respekt vor der Souver├Ąnit├Ąt unserer Partner viel besser zu Gesicht.

 

US-Vorwahlkampf   (10.02.2012)  

Die ausf├╝hrliche und prominente Berichterstattung der deutschen Medien ├╝ber den Vorwahlkampf der Republikaner in den USA ist von sehr geringem Informationswert f├╝r uns in Deutschland und deswegen ├╝berfl├╝ssig.

 

“Bundesschnorrer” und Spottfigur   (08.02.2012) 

Aff├Ąre Wulff

 

Nicht mehr der Rede wert   (19.01.2012)  

Wer will schon von einem "Bundesschnorrer" vertreten werden?

 

Wo bleibt Kretschmann?   (14.01.2012)  

Es geht bei den andauernden Protesten gegen Stuttgart 21 offenbar auch um das Verst├Ąndnis demokratischer Prinzipien. Da fragt man sich unwillk├╝rlich, wo der Lehrer und Landesvater Kretschmann bleibt, um den Protesthanseln zu erkl├Ąren, dass ihr Verhalten undemokratisch, wenn nicht antidemokratisch, sowie unsolidarisch ist und sie die demokratisch zustande gekommene Entscheidung zu Stuttgart 21 nun endlich akzeptieren sollten.

 

W├╝nsche f├╝r 2012   (01.01.2012)  

Bundeskanzlerin Merkel hat angek├╝ndigt, dass das Jahr 2012 schwieriger werden wird als 2011, dass Deutschland aber gest├Ąrkt aus der europ├Ąischen Krise hervorgehen wird. Dazu m├╝ssen politische W├╝nsche der B├╝rger m├Âglichst umfangreich erf├╝llt werden. Das wird den Politikern starke Leistungen und den B├╝rgern Solidarit├Ąt abverlangen.

 

Freier Pr├Ąsident - getriebener Pr├Ąsident   (20.12.2011)  

Der Bundespr├Ąsident zeigt sich in der Wulff-Aff├Ąre mit seinem offensichtlichen und teilweise offengelegten Hang zu privater Vorteilsnahme, mit seiner haarspalterischen Wahrheitsliebe und seinen winkeladvokatischen, unsensiblen und uneinsichtigen Aussagen als moralisch ungeeignetes Vorbild f├╝r die Nation. Es w├Ąre alles nicht so schlimm, wenn Wulff nicht durch die ├ľffentlichkeit zur aufrichtigen Information getrieben werden m├╝sste. Einen unglaubw├╝rdigen und privat abh├Ąngigen Bundespr├Ąsidenten braucht Deutschland nicht.

 

Der nur schwer ertr├Ągliche Chauvinist Erdogan   (04.11.2011)  
 

Demut?   (17.10.2011)  
 

Finanzmoral   (15.10.2011)  
 

Freiheitlich Demokratische Grundordnung   (03.10.2011)  
 

Unterschiede   (19.09.2011)  
 

Erfolge des Terrorismus┬┤ 3   (13.09.2011)
 

Elder Statesman”?   (28.08.2011)  
 

Erschreckend   (05.08.2011)  
 

Erfolge des Terrorismus` 2    (04.08.2011)
 

Die Ritter von der traurigen Gestalt   (08.07.2011)  
 

Vom “Konsens” zu nachhaltigem Unfrieden   (02.07.2011)  
 

Demokratieverfall   (13.06.2011)
 

leider l├Ącherlich   (11.06.2011)
 

Verfall der Demokratie   (05.06.2011)
 

Internationale Vernunft   (24.05.2011  
 

Arabische Demokratiebewegung?   (15.05.2011)  
 

Alleine in Europa   (13.05.2011)  
 

L├Âcher im gr├╝n/roten Brett   (29.04.2011)  
 

Hochintelligent?   (14.04.2011)  
 

Katastrophenangst  (09.04.2011)  
 

Restrisiko   (01.04.2011) 
 

Blanke Nerven   (29.03.2011)  
 

Erwachen!   (28.03.2011)  
 

Stimmungsdemokratie   (28.03.2011)  
 

├ärgerlich und traurig zugleich   (16.03.2011)  
 

“German Angst”   (14.03.2011)  
 

Boulevard-ZDF  (04.03.2011)  
 

“Wutb├╝rger”?   (04.03.2011)  
 

Unabh├Ąngige Medien, Wissenschaft und “Schwarmintelligenz”   (02.03.2011)  
 

Schizophrenie oder Quotensucht?   (27.02.2011)  
 

Integrationsverhinderer Erdogan   (27.02.2011)  
 

Schlangengruben und Piranha-Becken   (21.02.2011)  
 

Unangemessen!   (20.02.2011)  
 

Fl├╝chtlingswelle   (16.02.2011)  
 

“Flexible Frauenquote”?   (06.02.2011) 
 

Ohrfeige f├╝r K├Ą├čmann   (05.02.2011) 
 

Kirchenpopulistin   (07.01.2011)  
 

Erfolge des Terrorismus┬┤   (05.01.2011) 
 

W├╝nsche f├╝r 2011   (02.01.2011) 
 

Freie Meinungs├Ąu├čerung   (23.12.2010) 
 

Widerlich!   (21.11.2010)
 

Angst   (19.11.2010)
 

Integration deutscher Juden   (10.11.2010) 
 

Evangelischer Seelsorger?   (09.11.2010)
 

Eine mutige Frau   (09.11.2010)
 

Vom irregeleiteten B├╝rger bis zum Straft├Ąter   (08.11.2010)
 

Politikflucht   (05.11.2010)
 

Spitzenpolitiker?   (04.11.2010)  
 

Menschen in unserer Demokratie   (02.11.2010)
 

Frauen-Quote  (29.10.2010)
 

Multikulti "absolut gescheitert"!   (21.10.2010)  
 

Direkte Demokratie   (20.10.2010)
 

Ein Bundespr├Ąsident als Vermittler unter Niveau   (12.09.2010)  
 

Bundespr├Ąsident Wulff schafft sein Amt ab   (04.09.2010)
 

Aufschrei der Versager   (29.08.2010)
 

"Die verbl├Âdete Republik"   (20.07.2010) 
 

Schallende Ohrfeige - Kraftvolles Signal   (19.07.2010)
 

Bildungsmisere   (15.07.2010)
 

Anti-Bundespr├Ąsidenten-Hype   (03.06.2010)
 

Undemokratisches Protestgeschrei  (15.05.2010)  
 

Was nun, Herr Frey?   (12.05.2010)
 

Selbstbetr├╝gerische Sch├Ânf├Ąrberei   (10.05.2010)  
 

Bigotte Politiker   (06.05.2010)  
 

Falsch verstandene Freiheit   (02.05.2010) 
 

M├╝ndige B├╝rger   (01.05.2010)
 

Kein Respekt   (19.04.2010) 
 

St├Ąrkung der Pressefreiheit?   (05.04.2010)
 

T├╝rkischer Chauvinismus   (28.03.2010)
 

├ťberfl├╝ssig wie ein Kropf   (05.03.2010)

Stasi-Verh├Ąltnisse im ZDF?   (28.02.2010)
 

Unzureichende demokratische Kultur   (25.02.2010)  
 

Respekt   (24.02.2010)
 

Ein Winterm├Ąrchen   (06.01.2010)  
 

Islamophobie   (04.01.2010)  
 

Evangelische Angriffe auf die Politik   (02.01.2010)
 

Skepsis gegen├╝ber Politikern   (30.12.2009)
 

Nordrhein-Westfalen vor dem Wahlkampf   (04.12.2009)
 

Gro├če und kleine Siege der Terroristen   (28.12.2009)
 

Undemokratische Ungeduld   (01.11.2009) 
 

Deutsch - Sprache der Bundesrepublik Deutschlands  (25.10.2009) 
 

Geschmack von Freiheit   (10.10.2009)
 

Erwachendes Interesse an Meinungsfreiheit   (09.10.2009)
 

Teure Politik  (25.08.2009)
 

Geistloser Wahlkampf   (16.08.2009)
 

Soziale Marktwirtschaft   (16.06.2009)
 

Die unendliche Aff├Ąre  (20.04.2009)
 

Gef├╝hlte Politik (24.03.2009)
 

Feige Politik   (13.03.2009)
 

Politische Bildung   (06.03.2009)
 

Glaubw├╝rdigkeit der Politik  (Aschermittwoch, 25.02.2009)
 

Demokratische Unanst├Ąndigkeit der "Anst├Ąndigen"  (26.01.2009) 
 

Vertrauen zur├╝ckgewinnen!  (18.01.2009) 
 

Schluss mit Multikulti  (11.01.2009)
 

Signal der Vernunft  (03.01.2009)

 

 

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